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Ambulante ErziehungshilfenAmbulante Erziehungshilfen

Ambulante Erziehungshilfen

Kontakt

Teamleiterin
Judith Berles
Dammstraße 32
07749 Jena

Tel. 03641 400-200
Fax 03641 400-111

judith.berles@drk-jena.de

Schulstress, Erziehungsprobleme, Konflikte im Alltag, finanzielle und materielle Notlagen, Drogenkonsum oder Verhaltensauffälligkeiten können Eltern manchmal überfordern. Gut das es professionelle Unterstützung gibt. Unser qualifiziertes Team begleitet und stärkt Familien, Jugendliche und junge Erwachsene im Saale-Holzland-Kreis über einen begrenzten Zeitraum in schwierigen Situationen.

Alle Beratungen sind vertraulich, freiwillig, individuell und kostenfrei.

 

Unsere Unterstützung

Unsere Unterstützung erfolgt im häuslichen und sozialen Lebensumfeld. Neben individuellen Beratungen gibt es praktische Erziehungshilfen, die von Familien in Anspruch genommen werden können. Dazu gehören u.a.:

  • Hilfe bei der Alltagsbewältigung
  • Klärung der finanziellen Situation
  • Ausbildungs- und Berufsorientierung
  • Arbeitssuche
  • Erziehungsaufgaben
  • Freizeitgestaltung in der Familie
  • Schulfragen
  • Unterstützung in Krisensituationen

 

Unsere Schwerpunkte

Als sozialpädagogischer Familienhelfer und Erziehungsbeistand arbeiten wir gemeinsam mit und innerhalb der Familie an folgenden Schwerpunkten:

  • Stärkung der Erziehungsfähigkeit der Eltern
  • Klärung und Verbesserung der familiären Beziehungen
  • Unterstützung und Beratung bei der wirtschaftlichen und organisatorischen Haushaltsführung
  • intensive Einzelarbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Gruppenarbeit mit der Familie
  • Förderung der Verselbständigung der Familie und
  • Förderung der Außenkontakte

Im TIPRO, dem tatbezogenen Interventionsprogramm, arbeiten wir deliktspezifisch in Einzel- und Gruppenarbeit mit straffällig gewordenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die dort ihre gerichtlichen Auflagen und Weisungen erfüllen können.

So müssen sich die jugendlichen Straftäter im Aggressionshemmschwellentraining (AHT) intensiv mit ihren vorwiegend im Bereich der Körperverletzung und Bedrohung begangenen Straftaten auseinandersetzen, wogegen sich der Verkehrsunterricht an Jugendliche und junge Erwachsene wendet, die im Straßenverkehr strafrechtlich in Erscheinung getreten sind.

Ziel der Betreuungsweisung und der Gruppenarbeit ist die Vermeidung erneuter Straffälligkeit.