Projektverantwortliche ist Kristin Döpel-Rabe, die auch die Patenschaft für den Roboter übernommen hat, in Zusammenarbeit mit Sarah Gerischer, Fachbereichsleitung Kommunikation im DRK-Kreisverband. Frau Döple-Rabe begleitet den Einsatz von Rosie in unseren Einrichtungen, schult das Personal im Umgang mit dem Roboter und führt unsere Bewohnenden an diese innovatibe Betreuungsform heran.
Rosie ist mit Kameras und Mikrofonen ausgestattet, um die Menschen zu „sehen“ und zu „hören“, sodass ein Gespräch möglich ist. Dabei werden personenbezogene Daten erfasst, die nur lokal im Gerät gespeichert werden. Die Daten werden soweit möglich anonymisiert. Die bei der Teilnahme erfassten Daten werden ausschließlich im Rahmen der Nutzung des sozialen Roboters Rosie verarbeitet. Jede Zweckänderung würde entweder eine gesonderte rechtliche Grundlage oder eine erneute Einwilligung der teilnehmenden Personen erforderlich machen.
Im Rahmen der Teilnahme werden folgende Daten(-arten) erfasst:
- Name
- Gesprächsinhalte (also alles, was die Gesprächspartner dem Roboter mitteilen)
- Gesichtserkennung, Emotionserkennung (Mimik)
Die Verantwortung für die datenschutz-konforme Nutzung des Roboters, d.h. für die Datenerhebung und die Verarbeitung liegt beim DRK Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda e.V..


