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Rettungsdienst

Kontakt

Rettungsdienstleiter
Torsten Tonn

Dammstraße 32
07749 Jena

Tel. 03641 400-0
Fax 03641 400-111

torsten.tonn@drk-jena.de

 

Stellvertreter
Peter Köppen

Der Rettungsdienst unseres Kreisverbandes umfasst sechs Rettungswachen, wovon drei als Lehrrettungswachen staatlich anerkannt sind.

Auf den Rettungswachen werden:

  • drei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF)
  • sechs Rettungswagen (RTW)
  • acht Krankentransportfahrzeuge (KTW)

einsatzbereit vorgehalten und von rund 110 Rettungsassistenten und Rettungssanitätern rund um die Uhr personell besetzt. Die jährliche Pflichtweiterbildung unseres Rettungsdienstpersonals ist eine der wichtigsten Aufgaben zur Qualitätssicherung und vermittelt Neues und Wissenswertes aus dem Rettungsdienstbereich.

Das Einsatzgebiet umfasst Jena und den Saale-Holzland-Kreis mit insgesamt etwa 190.000 Einwohnern. Pro Jahr rückt unser Rettungsdienst zu etwa 30.500 Einsätzen aus. Die Einsatzfahrzeuge legen dafür rund 976.000 km zurück, das entspricht etwa 24 Erdumrundungen.

Alle Rotkreuz-Angebote kostenfrei auf einen Blick.

  • Rettungshubschrauber "Christoph-70"

    Der auf dem Flugplatz Jena/ Schöngleina stationierte Rettungshubschrauber "Christoph-70" wird von sechs Rettungsassistenten des DRK-Kreisverbandes, drei Piloten der ADAC-Luftrettung und ca. 20 Notärzten des Universiätsklinikums Jena besetzt. Er fliegt ca. 1.400 Einsätze pro Jahr, das entspricht etwa vier pro Tag.

    Christoph 70 ist ein sehr leiser zweimotoriger Leichthubschrauber (Typ EC 135) der primären Luftrettung. Neben der hochmodernen technischen und medizinischen Ausstattung ist genügend Platz für vier Personen und einen liegenden Patienten.

    Der Rettungshubschrauber ist täglich von 7 Uhr bis Sonnenuntergang im Einsatz und somit eine ideale Ergänzung zum bodengebundenen Rettungsdienst. Die Kosten für den Einsatz zahlt die Krankenversicherung des Patienten.

  • Rettungswache Jena

    Die Jenaer Rettungswache ist staatlich anerkannte Lehrrettungswache. 21 Mitarbeiter sind hier im Schichtbetrieb tätig. Zum Fuhrpark der Rettungswache gehören:

    • ein Rettungswagen (Vorhaltezeit 24h)
    • drei Krankentransportwagen
    • ein Notarzteinsatzfahrzeug (Vorhaltezeit 24h)
  • Rettungswache Dorndorf-Steudnitz

    Im Wachverbund mit der Rettungswache Eisenberg sind hier 27 Mitarbeiter im Schichtbetrieb tätig. Zum Fuhrpark der Rettungswache gehört ein Rettungswagen (Vorhaltezeit 24h).

  • Rettungswache Eisenberg

    Die moderne DRK-Rettungswache in Eisenberg ist staatlich anerkannte Lehrrettungswache. 

    Im Wachverbund mit der Rettungswache Dorndorf-Steudnitz sind hier 27 Mitarbeiter im Schichtbetrieb tätig. Zum Fuhrpark der Rettungswache gehören:

    • ein Rettungswagen (Vorhaltezeit 24h)
    • drei Krankentransportwagen (Vorhaltezeit 8h)
    • ein Notarzteinsatzfahrzeug, stationiert am Eisenberger Rudolf Elle-Krankenhaus (Vorhaltezeit 24h)
  • Rettungswache Hermsdorf

    Im Wachverbund mit der Rettungswache Stadtroda sind hier 26 Mitarbeiter im Schichtbetrieb tätig. Zum Fuhrpark der Rettungswache gehört ein Rettungswagen (Vorhaltezeit 24h).

  • Rettungswache Stadtroda

    Die hochmoderne DRK-Rettungswache in Stadtroda, die durch das Landesverwaltungsamt Weimar als Lehrrettungswache anerkannt ist, wurde 2010 eingeweiht. Rettungswache, Bereitschaft und Notarzt sind hier in einem Gebäude auf 570 qm Fläche vereint.  Auf dem Gelände befinden sich acht Stellplätze und eine Waschgarage. Auf insgesamt drei Ebenen sind funktionell eingerichtete Räume mit besten Arbeitsbedingungen. Sicherheit verspricht die externe Notstromversorgung, die den laufenden Einsatzbetrieb sicherstellt.

    Im Wachverbund mit der Rettungswache Hermsdorf sind hier 26 Mitarbeiter im Schichtbetrieb tätig. Zum Fuhrpark der Rettungswache gehören:

    • ein Rettungswagen (Vorhaltezeit 24h)
    • ein Krankentransportwagen (Vorhaltezeit 8h)
    • ein Notarzteinsatzfahrzeug (Vorhaltezeit 24h)
  • Rettungswache Kahla

    Auf der Rettungswache Kahla sind 10 Mitarbeiter im Schichtbetrieb tätig. Zum Fuhrpark der Rettungswache gehören:

    • ein Rettungswagen (Vorhaltezeit 24h)
    • ein Krankentransportwagen (Vorhaltezeit 8h)