


Das DRK Seniorenheim Am Kleinertal mit einer Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sowie Einkaufsmöglichkeiten befindet sich in Jena im Stadtteil Winzerla. Der große Park mit gepflegten Baumbestand lädt zum Spazieren gehen und Entspannen ein. Die Bewohner können außerdem an den vielen Freizeitaktivitäten und Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Ausflügen mit dem hauseigenen Kleinbus teilnehmen.
In unserem Heim werden 113 pflegebedürftige Menschen in seniorengerechten Einzel- und Doppelzimmern mit Duschbad professionell betreut und gepflegt. Zu jedem Wohnbereich gehört zudem ein modernes Gemeinschaftsbad mit Badewanne.
Alle Bewohnerzimmer verfügen über eine Grundmöblierung sowie einen Telefon- und TV-Anschluss und dürfen selbstverständlich individuell und persönlich eingerichtet werden. Jedes Zimmer verfügt außerdem über eine Rufanlage, über die jederzeit das Fachpersonal herbeigerufen werden kann.
In jedem Wohnbereich gibt es einen großen und hellen Gemeinschaftsraum mit Küche. Die liebevoll eingerichteten Räume sind nicht nur für die Mahlzeiten da, sondern auch für Angebote der einzelnen Wohnbereiche, zum Fernsehschauen oder einfach zum entspannen, erzählen und beobachten.
Neben den Räumlichkeiten in den einzelnen Wohnbereichen gibt es noch einen großen Saal für Veranstaltungen sowie diverse kleine Rückzugsmöglichkeiten, überdachte Balkone und Terrassen. So findet jeder seinen ganz persönlichen Lieblingsplatz.
Die gesamte Freizeitgestaltung wird entsprechend den Wünschen und Möglichkeiten der einzelnen Bewohner geplant und betreut. Zu den vielseitigen Angeboten zählen neben kulturellen und sportlichen Aktivitäten auch saisonale Feste, Ausflüge, musikalische Veranstaltungen, Vorträge, Lesungen und Spielenachmittage. Außerdem können die Gemeinschaftsräume, die Terrasse und der große Garten zum Ausspannen und für ein Plauderstündchen genutzt werden.
Jeden Dienstag haben die Bewohner beim Frischedienst-Verkaufswagen die Möglichkeit Kleinigkeiten für den persönlichen Bedarf zu kaufen.
Die Kosten eines Pflegeplatzes setzen sich aus mehreren Bereichen zusammen. Dazu gehören Pflege und Betreuung, Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie gesetzlich vorgeschriebene Umlagen. Die Entgelte werden nicht frei festgelegt, sondern mit Pflegekassen und Sozialhilfeträgern verhandelt.
Der größte Kostenanteil entfällt auf das Personal. Pflege bedeutet Betreuung rund um die Uhr: Körperpflege, Mobilisation, Hilfe beim Essen und Trinken, Medikamentengabe, Gesundheitsbeobachtung, Dokumentation, Gespräche und die Abstimmung mit Ärzten, Therapeuten und Angehörigen.
Gute Pflege braucht qualifizierte Mitarbeitende, Zeit, Verantwortung und eine verlässliche Organisation. Neben der direkten Pflege fallen auch Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste, Fortbildungen, Qualitätssicherung, Verwaltung und technische Betreuung des Hauses an.
Dazu gehören unter anderem der Wohnraum, Nebenkosten, Energie- und Wasserkosten, Mahlzeiten, Sonder- und Diätkost, Reinigung, Wäscheversorgung und hauswirtschaftliche Leistungen. Steigende Energie-, Lebensmittel- und Dienstleisterkosten wirken sich direkt auf diesen Bereich aus.
Investitionskosten dienen der Instandhaltung und Modernisierung des Gebäudes. Dazu zählen zum Beispiel Brandschutz, Barrierefreiheit, technische Sicherheit, Pflegebetten, Möbel und Gemeinschaftsbereiche. Diese Kosten werden nicht von den Pflegekassen übernommen.
Pflegeeinrichtungen beteiligen sich gesetzlich an der Ausbildung neuer Pflegekräfte. Der Ausbildungszuschlag finanziert unter anderem die praktische Ausbildung, Praxisanleitung und die langfristige Sicherung des Pflegeberufs.
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Pflege zu Hause kann Angehörige stark belasten und zu Verdienstausfall führen. Ambulante Dienste decken oft nur bestimmte Zeiten ab, zusätzliche Leistungen müssen häufig privat bezahlt werden. Eine 24-Stunden-Betreuung kann ebenfalls mehrere tausend Euro im Monat kosten.
Dann gibt es gesetzliche Unterstützungsmöglichkeiten, zum Beispiel Wohngeld oder Hilfe zur Pflege. Wir helfen Ihnen gerne dabei, die richtigen Ansprechpartner zu finden und notwendige Unterlagen vorzubereiten.
Damit Pflege zuverlässig organisiert werden kann, braucht es Verwaltung. Dazu gehören Abrechnung mit Pflege- und Sozialkassen, Pflegesatzverhandlungen, Personalplanung, Qualitätsmanagement, gesetzliche Nachweise sowie Beratung von Bewohnern und Angehörigen.
Bei Fragen zu Pflege, Kosten oder Anträgen können Sie sich direkt an uns wenden. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und erklären Ihnen die nächsten Schritte verständlich und transparent.
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