· Pressemitteilung für Newssync

Trainingslager 2026: Rettungshundestaffeln trainieren gemeinsam für den Ernstfall

Die gesamte Rettungshundestaffel Jena Saale-Holzland vor der Flächensuche im Kieswerk bei Schkölen
Fiete wird von seinem Hundeführer Thomas für gute Arbeit gelobt. Hundeführerin Heike bereitet sich für die Suche mit ihrer Hündin Liv vor.
Hundeführerin Tabea mit Kira beim Trail in der Goethe Galerie. Melanie vom BRK Hof mit Emma.
Hundeführerin Vanessa mit ihrem Hund Alfons bei der Suche im Wald bei Trockenborn-Wolfersdorf. Hündin Ellie während der Suche im Kieswerk bei Schkölen.
Absprachen sind wichtig: Die Teams sprechen abschließend über ihre Trainingsleistung

Vier Tage gemeinsames Training, fachlicher Austausch und jede Menge Teamgeist: Beim Trainingslager 2026 trainierte die DRK Rettungshundestaffel Jena Saale Holzland gemeinsam mit befreundeten Staffeln aus Berlin, Hof und Naumburg für den Ernstfall.

Ende Mai veranstaltete die DRK Rettungshundestaffel Jena Saale Holzland ihr diesjähriges Trainingslager in der Region. Gemeinsam mit befreundeten Rettungshundestaffeln stand ein verlängertes Wochenende ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung für den Einsatz.

Zu Gast waren die Rettungshundestaffeln aus Hof, Berlin und Naumburg. Neben dem gemeinsamen Training bot das Treffen zahlreiche Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch, zum Knüpfen neuer Kontakte und zur weiteren Vernetzung über Landesgrenzen hinweg.

Nach einem gemeinsamen Grillabend zum Auftakt starteten die ehrenamtlichen Hundeführerinnen und Hundeführer mit ihren Rettungshunden in abwechslungsreiche Trainingseinheiten. Im Mittelpunkt standen die Flächensuche, die Trümmersuche sowie das Mantrailing. Unterschiedliche Übungsgelände sorgten dabei für realitätsnahe Bedingungen und ermöglichten es jedem Team, gezielt an den eigenen Ausbildungszielen zu arbeiten.

Gerade der Austausch mit anderen Rettungshundestaffeln ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Unterschiedliche Erfahrungen, Trainingsansätze und Einsatzschwerpunkte bereichern die gemeinsame Arbeit und tragen dazu bei, die Qualität der Ausbildung kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Am Ende des Trainingslagers stand nicht nur ein fachlicher Zugewinn, sondern auch das gute Gefühl, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein. Denn erfolgreiche Rettungshundearbeit lebt von Vertrauen, Teamarbeit und einer engen Zusammenarbeit über Organisations- und Landesgrenzen hinweg.

Die DRK Rettungshundestaffel Jena Saale Holzland bedankt sich herzlich bei allen teilnehmenden Staffeln für das gemeinsame Wochenende und freut sich bereits auf das nächste Wiedersehen.