Hier konnten sie sich an verschiedenen Stationen spielerisch und kreativ mit verschiedenen Kinderrechten auseinandersetzen. Ob malen, puzzeln, verkleiden, Bücher anschauen oder einfach spielen - es war für jeden etwas dabei. Vor allem das „Recht auf Spiel und Freizeit“ wurde ausgiebig genutzt. Mit großer Begeisterung probierten die Kinder die verschiedenen Spiele und Beschäftigungsmöglichkeiten aus. Aber auch das „Recht auf Privatsphäre“ sowie das „Recht auf Information und Beteiligung“ wurden genauer unter die Lupe genommen. So malten die Kinder Türschilder („Bitte nicht stören!“) und beteiligten sich an einer Abstimmung. Wie groß und vielfältig ihre Entwicklungsmöglichkeiten sind, erlebten sie an der Station zum „Recht auf Bildung“ und schlüpften hier im wahrsten Sinne des Wortes in verschiedene Berufe. Informationen zu den jeweiligen Kinderrechten erhielten sie dabei kindgerecht über Tonieboxen, die an jeder Station bereitstanden.





