Ein ganz großes Dankeschön an alle Mitarbeiter und Helfer für ihr großes Engagement in dieser herausfordernden Zeit!
Aber auch in Arbeitsbereichen, die nicht zur kritischen Infrastruktur gehören, sind wir weiter tätig und für die Menschen in der Region da. Denn wir wissen, dass viele auf unsere Beratungen und Hilfen angewiesen sind. Wir schränken persönliche Kontakte ein und haben unsere Einrichtungen für den Publikumsverkehr geschlossen. Telefonisch und per E-Mail sind wir aber weiterhin erreichbar. Für konkrete Unterstützungsbedarfe aufgrund der aktuellen Corona-Situation haben wir verschiedene Hotlines geschaltet. Unter den folgenden Nummern erreichen Sie montags-freitags unsere Fachkräfte.- Corona-Elternhilfe: 03641 400-700
- Corona-Alltagshilfe: 03641 400-600 - ab Donnerstag, 26. März
- Corona-Demenzhilfe: 03641 400-184
Folgende Angebote pausieren:
- Kleiderladen
- Servicebüro
- Seniorenbegegnungszentren
- Seniorenbüro
- Senioren-Tagespflege
- Kitas (Notbetreuung vorhanden)
- Bilinguale Ganztagsgrundschule DUALINGO (Notbetreuung vorhanden)
- Erste Hilfe-Kurse
- Aus- und Weiterbildungen im Rettungsdienst
- alle Trainingsgruppen der Wasserwacht und des Jugendrotkreuzes
Folgende Angebote laufen ohne persönlichen Kontakt weiter:
- Hausnotruf
- Essen auf Rädern
- Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern
- ambulante Erziehungshilfen
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung! Wir werden Sie sofort informieren, sobald wir unsere betroffenen Angebote wieder wie gewohnt offerieren können.
Blutspenden in Zeiten von Corona
Das Wichtigste vorweg: Wenn Sie gesund und fit sind, können Sie Blut spenden. Auch in Zeiten der Grippewelle und des Coronavirus benötigen wir dringend Blutspenden. Die DRK-Blutspendedienste beobachten die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Virus sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Grundsätzlich gilt wie immer: Wer Blut spenden möchte, sollte sich gesund und fit dafür fühlen. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten weiterhin einen hohen Schutz für Blutspender und Empfänger. Menschen mit Erkältungssymptomen sollen sich erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen, die anwesenden Ärzte werden sie in diesen Fällen nicht zur Spende zulassen. Das gilt auch für Spendewillige, die vom Coronavirus betroffene Risikogebiete bereist haben.Links
- aktuelle Entwicklung in Jena und im SHK auf den jeweiligen Websites
- der Freistaat Thüringen stellt die landesweite Corona-Entwicklung dar
- Informationen zum neuartigen Coronavirus/ Covid 19 stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung
- Bluspendedienst NSTOB
